Einbrecher machen keinen Urlaub

Der Täter soll draußen bleiben: Mechatronische Melder können in Verbindung mit einer Funkalarmanlage oft bereits den Einbruchversuch verhindern.

Jetzt vorsorgen: Die psychischen Folgen eines Einbruchs können gravierend sein

(djd). Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist in den letzten Jahren dramatisch gestiegen. Viele der Opfer leiden nicht nur unter den materiellen Schäden, sondern vor allem auch an den psychischen Folgen. Laut einer Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen gibt jeder fünfte Betroffene nach einem Einbruch seine Wohnung auf, um sich daheim wieder sicher zu fühlen.

Überschaubare Kosten für moderne Funkalarmanlagen

Angesichts dessen fragen sich viele Bundesbürger, wie sie sich vernünftig gegen Einbrecher schützen können. An den Kosten für Sicherheitstechnik sollte es nicht scheitern: Einen schnell nachrüstbaren Basisschutz für ein Einfamilienhaus gibt es beispielsweise mit der "Secvest 2WAY"-Funkalarmanlage von Abus schon ab etwa 3.000 Euro - Material und professionelle Installation inklusive. Die Kosten sind also überschaubar. Eine solche Funkalarmanlage ist zudem investitionssicher, da sie bei einem Umzug genauso einfach wieder abgebaut wie aufgebaut werden kann. Eine spätere Erweiterung der Anlage ist ebenso problemlos möglich, da alle Komponenten per Funk kommunizieren. Unter http://www.abus.com/secvest gibt es weitere Informationen.

Das Beste zweier Welten

Elektronische und mechanische Sicherheitstechniken stehen nicht in Konkurrenz zueinander, sie ergänzen sich. Seit jeher ist die mechanische Haussicherheit die Basis eines effektiven Einbruchschutzes: Sie sorgt für massiven Widerstand gegen unerwünschte Eindringlinge. Eine Alarmierung auslösen konnte sie bisher nicht. Wenn ein Ganove also genügend Zeit hatte und brutal genug vorging, konnte er dennoch erfolgreich sein. Stand der Technik sind daher Systeme, die beide Technologien wirksam kombinieren. Die Funkalarmanlage "Secvest 2WAY" etwa arbeitet in Verbindung mit speziellen mechatronischen Meldern für Fenster und Türen. Setzt der Einbrecher einen Hebelversuch an, lösen diese Melder sofort Alarm aus und setzen dem Angreifer gleichzeitig über eine Tonne Widerstand entgegen: Langfinger haben kaum noch eine Chance, ins Gebäude vorzudringen.

"Bei mir ist nichts zu holen" (djd). "Bei mir ist eh nichts zu holen" - so begründen viele Menschen den Verzicht auf Sicherheitstechnik daheim. Gregor Schnitzler, Sicherheitsexperte bei Abus, gibt zu bedenken: "Erstens weiß der Ganove nicht, ob etwas zu holen ist, bevor er Fenster und Türen aufbricht. Zweitens lohnt sich angesichts teurer Handys und anderer wertvoller Elektronik heute fast jeder Einbruch." Und drittens, so Schnitzler, sei das Hauptproblem nach einem Einbruch oft nicht der Verlust von Wertgegenständen, sondern das Gefühl, in den eigenen vier Wänden nicht mehr sicher zu sein.