Immobilienentscheidungen sollten grundsätzlich gut überlegt sein – auch im Zinstief

Die guten Konditionen für Baugeld wecken in vielen Familien den Wunsch nach der eigenen Immobilie.

(mpt-606). Auch in diesem Jahr wird der Traum von den eigenen vier Wänden viele Deutsche beschäftigen, dafür gibt es einige Gründe: zum einen die zahlreichen Meldungen über den enormen Anstieg der Mietpreise sowie den Wohnungsmangel in Ballungsräumen, und zum anderen die nach wie vor sehr niedrigen Hypothekenzinsen.

Trotz des derzeit extrem günstigen Baugelds warnen Experten vor übereilten Entscheidungen, denn eine solide Finanzierung ist nach wie vor wichtig. Daher sollte sich jeder angehende Bauherr eingehend informieren und beraten lassen, ob und welche Raten für ihn monatlich zu verkraften sind. Schließlich gehen Immobilienkäufer und Häuslebauer auch in Niedrigzinsphasen enorme Risiken ein und verschulden sich in der Regel über viele Jahre mit enorm hohen Summen.

Experten wie Dieter Sprott von den ( https://ergodirekt.de/de.html ) Ergo Direkt Versicherungen raten zudem dringend dazu, Immobilienfinanzierungen abzusichern – und zwar gegen alle Eventualitäten: „Die Finanzierung steht und fällt mit dem ausreichenden monatlichen Einkommen. Stirbt etwa der Hauptverdiener, ist die Familie mit den Verpflichtungen meist komplett überfordert und das fremdfinanzierte Eigenheim kommt unter den Hammer.“ Eine Risikolebensversicherung kann in einem solchen Fall ein günstiger Schutz sein. Dieter Sprott empfiehlt gerade Personen mit kleinen Kindern, als Versicherungssumme etwa das Fünffache des Jahresnettoeinkommens einzusetzen.